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Albstadt und seine Verkaufsoffenen Sonntage Nachdem schon die Bemühungen des GHV Tailfingen um einen eigenständigen verkaufsoffenen Sonntags in Tailfingen leider nicht erfolgreichwaren, wurde jetzt auch derAntrag der HGV Ebingen abgelehnt. Schon Ende 2009 entschied die Stadtverwaltung, dass das geplante Fest in Tailfingen mit Kinderprogramm, Streichelzoo, Bewirtung und diversen Aktionen der Geschäfte den Anforderungen nicht genügt und deshalb nicht den Weg in den Gemeinderat finden kann, zumal nach Stadtteilen getrennte verkaufsoffene Sonntag nicht den Vorstellungen der Stadtverwaltung entsprechen.
Der GHV entschied sich nach dieser Absage für einen Ausstieg aus den verkaufsoffenen Sonntagen, da es die Verantwortlichen leid sind, gegen Windmühlen zu kämpfen, und sucht andere Wege, seine Kunden anzusprechen. Nun zeigt sich die Stadtverwaltung auch ansonsten nicht kooperativ, um seinen Handel und damit seine Gewerbeeinnahmen zu fördern und hat nun auch den von HGV Ebingen beantragten verkaufsoffenen Sonntag nicht genehmigt. Es wäre interessant zu wissen, was den Unterschied zwischen Albstadt und den ganzen umliegenden Städten und Gemeinden ausmacht, die keine Probleme haben, mit geringem Aufwand ihre verkaufsoffenen Sonntage durchzuziehen. Zudem werden durch dieses ganze Hickhack die ganzen Bemühungen des Stadtmarketings, das Image der Stadt Albstadt zu verbessern, schlagartig zunichte gemacht. Da hilft auch chinesischer Granit nicht weiter.
Es bleibt zu hoffen, dass hier ein Umdenken stattfindet und ein wenig mehr Flexibilität und Bemühen für den Bürger in viele Teilen der Verwaltung Einzug hält.
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